Interview mit den Gründerinnen von Bridalstory

Frage: Wie wurde die Idee zur Gründung von Bridalstory geboren?

 

Antwort:

Eigentlich wie so oft aus der Not heraus. Als ich mich selbst auf die Suche nach meinem Hochzeitskleid begab, informierte ich mich im Internet über verschiedene Berliner Anbieter und besuchte die Geschäfte. Die Besuche sorgten schnell für eine Ernüchterung. Die Kleider waren meist zu kitschig und schlecht verarbeitet, oft aus Polyester und zu einem miserabelen Preis-Leistungs-Verhältnis. Eine Freundin erzählte mir von ihrer Suche. Sie flog zu einem Bridal-Sale nach London, um dann mit vielen anderen Bräuten um das eine Kleid zu kämpfen. Ihr Ausflug hatte sich aber für Sie gelohnt, denn sie ergatterte ihr Traumkleid - perfekt geschnitten, hochwertig verarbeitet -ein Designprachtstück und das zu einem tollen Preis. Also entschloss ich mich auch im Ausland zu suchen. Es wurde ein Sample von Vera Wang. Nach dieser Erfahrung wusste ich, dass auch Berlin einen Anbieter braucht, welcher Frauen die Wert auf Mode und Qualität legen, die Suche nach dem Brautkleid einfach macht.

 

Frage: In wiefern unterscheidet sich Bridalstory von anderen Brautgeschäften?

 

Antwort:

Erstens bieten wir unseren Kundinnen ausschliesslich Brautkleidermodelle namenhafter Designer an, wie zum Beispiel Vera Wang, Monique Lhuillier oder auch Elle Saab. Diese Traditionshäuser haben nicht nur eine Jahrzehnte lange Erfahrung im Brautgeschäft, sie bieten auch Kleidern in einer hervorragenden Qualität und einem erstklassigen Design. Bei uns bekommt die Kundin anstatt Polyester wertvolle Seide und anstatt eines Standartkleides eine Designerrobe und das zum gleichen Preis. Da wären wir schon beim zweiten entscheidenden Unterschied, wir bieten diese Designerroben nicht zu ihren regulären Verkaufspreisen an, sondern zu vergünstigten sample Preisen an und die liegen nicht selten 85 % unter den Verkaufspreisen.

 

Frage: Handelt es sich dabei um B-Ware oder wie kommt der günstige Preis zustande?

 

Antwort:

Bei den Roben handelt es sich um keine B-Ware. Es handelt sich um Neuware, die bereits entweder als Ausstellungsstück eines Showrooms oder als Presseexemplar zum Einsatz kam. Manche Modelle sind aus der Vorsaison und müssen den Neuzugängen Platz machen. Diese Faktoren erlauben es uns die Traumproben zu einem Schnäppchenpreis anzubieten.

 

Frage: Und wie kommen die Kleider zu Ihnen?

 

Antwort:

Unsere jahrelange Erfahrung in der Modeindustrie hat es uns ermöglicht, ein Netz aus Kontakten zu entsprechenden Anbietern aufzubauen. Diese Anbieter erlauben es uns, eine tolle Auswahl für unsere Kunden zu treffen und den preislichen Vorteil weiterzugeben.

 

Frage: Über welches Kleid haben sie sich zuletzt am meisten gefreut?

 

Antwort:

Über ein Vera Wang Kleid, welches zu ihren ikonischen Brautmodellen zählt. In diesem asymmetrisch drapierten Entwurf sieht man wie eine griechische Göttin aus. Wir sind schon sehr gespannt, welche Braut es ergattern wird.

 

Frage: Wie sieht ein typischer Besuch bei Bridalstory aus?

 

Antwort:

Wir bitten unsere Kunden, vorab telefonisch einen Termin zu vereinbaren. Wir empfangen nie mehr als eine Kundin gleichzeitig. Wir wollen den Besuch zu einem Ereignis machen und nehmen uns für die Beratung viel Zeit. Als ich damals auf der Brautkleidsuche war, fand ich die Beratung bei gestressten Verkäuferinnen nicht so toll. Es wurden so viele Kleider in der kurzen Zeit gezeigt, man hat schnell den Überblick verloren. Bei Bridalstory setzen wir auf Qualität und nicht Quantität. Die Auswahl fällt kleiner aber feiner aus. Die Braut und ihre Begleitung sollen sich wohl fühlen.

 

Frage: Was wünscht Ihr euch als Gründer für Bridalstory?

 

Antwort:

Wir wünschen uns, dass das Konzept gut aufgenommen wird . Wir wünschen uns, dass jede Kundin ihr Traumkleid zu Ihrem geplanten Budget findet. Wir wollen die Frau glücklich machen.

 

 

 

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10117 Berlin

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